Benninger & Cie. Finanzmanagement GmbH - Versicherungsexperten

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Vorsorge (Personenrisiken)

Vorsorge (Personenrisiken)


Vorsorge (Personenrisiken)

Im Bereich der Vorsorge geht es um die Absicherung der persönlichen, finanziellen Risiken aus

  • Krankheit,
  • Arbeitskraftverlust (Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Dienstunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit)
  • Tod (Hinterbliebenabsicherung),
  • Altersarmut (Altersvorsorge),
  • Pflegebedürftigkeit
  • Invalidität (Unfall) und
  • um die Absicherung der Kinder.

Wichtig ist hier zunächst einmal die Feststellung, dass die Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherungen in der Regel nicht ausreichen, um den eigenen Lebensstandard zu erhalten!

Darum empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall zusammen mit uns eine DIN-konforme Finanzanalyse zu erstellen, die Ihnen einen Überblick über Ihre aktuell vorhandenen Absicherungen und Ihre individuellen Risiken und Deckungslücken leifert.


Krankenversicherung

Der Abschluss einer Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Der medizinischen Grundschutz erfolgt über eine gesetzliche Krankenversicherung, eine private Krankenvollversicherung, eine private Krankenversicherung mit Beihilfe oder die freie Heilfürsorge. Der Leistungsumfang kann dabei sehr unterschiedlich sein. Private Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Krankenversiche... [ mehr ]


Arbeitskraftverlust (Krankentagegeld- / Berufsunfähigkeitsversicherung)

Die Absicherung gegen einen vorübergehenden oder dauerhaften Arbeitskraftverlust gehört zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt!

Arbeitsunfähigkeit / Krankentagegeld

Sofern ein Erwerbstätiger vorübergehend arbeitsunfähig wird, kann das Erwerbseinkommen nicht mehr erwirtschaftet werden. Bei Arbeitnehmern gibt es eine gesetzlichen Lohnfortzahlung bei Krankheit von 6 Wochen, eventuell zahlt der Arbeitgeber auch über diesen Zeitraum hinaus (Arbeitsvertrag prüfen!). Die Gesetzliche Krankenversicherung zahlt ab dem 43. Tag ein Krankengeld, dessen Höhe sich nach dem regelmäßigen Einkommen richtet. Im Allgemeinen sind das 70 Prozent vom Brutto, jedoch höchstens 90 Prozent vom Netto. Das Krankengeld ist auf einen gesetzlichen Höchstbetrag von 109,38 Euro pro Tag (Wert 2020) begrenzt. Es entsteht also auf jeden Fall eine Deckungslücke zum normalen Erwerbseinkommen, die geschlossen werden kann über eine

Berufs- oder Dienstunfähigkeit / Erwerbsunfähigkeit

Der Staat bietet nur einen sehr geringen Schutz gegen dauerhafte Erwerbsunfähigkeit. Die durschnittliche Rente bei voller Erwerbsunfähigkeit liegt bei monatlich 797,- €. Berufseinsteiger müssen zudem wissen, dass sie während der ersten fünf Jahren als gesetzlich rentenversicherter Berufstätiger in der Regel überhaupt keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben.Jeder Erwerbstätige sollte sich daher auf jeden Fall zusätzlich gegen dauerhaften krankheits- oder unfallbedingten Einkommensausfall absichern. Auch Personen, die sich um Haushalt- und/oder Erziehungsaufgaben kümmern, sollten abgesichert werden da durch ihren Ausfall ggf. Zusatzkosten wie z.B. für Haushaltshilfen und Kinderbereuung anfallen. Die Absicherung kann erfolgen über eine


Hinterbliebenversorgung (Risiko-Lebensversicherung)

Für den Fall des Todes des Beziehers von Erwerbseinkommen sollten der Partner und die wirtschaftlich abhängigen Kinder finanziell abgesichert werden. Die gesetzliche Witwe- und Waisenrente reicht in der Regel nicht aus. Auch Personen, die Haushalts- und/oder Erziehungsaufgaben wahrnehmen sollten abgesichert werden, da bei Tod eines Elternteils anfallen zusätzliche Kosten für Kinderbetreuung und Ha... [ mehr ]


Altersvorsorge

Das gesetzliche Rentenniveau reicht nicht aus, um das Erwerbseinkommen vor Rentenbeginn auch im Ruhestand zu ersetzen. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Renteninformation und verschaffen Sie sich einen Eindruck über Ihre zu erwartende gesetzliche Rente. Sie werden feststellen, dass diese bei weitem nicht ausreichen wird, um Ihren Lebensstandard auch im Alter zu erhalten! Eine frühzeitige Altersvorso... [ mehr ]


Pflegeversicherung

Über die gesamte Lebenszeit besteht ein Pflegerisiko. Die Pflegepflichtversicherung deckt in diesem Zusammenhang ausdrücklich nicht die gesamten tatsächlichen Pflegekosten ab und stellt nur eine Mindestabsicherung dar. Pflegebedürftige müssen den verbleibenden, u.U. nicht unerheblichen Eigenanteil selbst aus ihrem Einkommen oder Vermögen begleichen. Wenn pflegebedürftige Eltern für ihre Pflegekost... [ mehr ]


Unfallversicherung (Invalidität)

Bei bleibenden Schäden durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit verbleibt oft das Risiko einesfinanziellen Bedarfs für z.B. Umbaumaßnahmen an einem Haus oder der Finanzierung von Heilbehandlungen, die nicht durch die Krankenversicherung abgesichert sind. Diese Folgekosten können abgedeckt werden durch eine Unfallversicherung Der Einkommensausfall sollte zunächst über eine Berufs-, Dien... [ mehr ]


Kinderinvaliditätsversicherung / Schüler Berufsunfähigkeitsversicherung

Sofern ein Kind aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls invalide wird, kann es eventuell keinen Beruf erlernen oder ausüben. Statistisch gesehen sind krankheitsbedingte Uraschen zu einem sehr hohen Anteil Grund für eine Invaliditität. Aus der gesetzlichen Unfallversicherung werden allerdings nur bei Unfällen und unter bestimmten Bedingungen Leistungen gewährt, die in der Regel nicht den tatsäc... [ mehr ]


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